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Patientensicherheit

Patientensicherheit ist unser oberstes Gebot.
Dazu gehört, dass wir unsere Patienten spätestens am Tag vor der Operation kennenlernen. Beim Prämedikationsgespräch erfahren wir über Vorerkrankungen, Risiken und Allergien eines Patienten und können dann dass für ihn am besten geeignete Anästhesieverfahren auswählen. Im Dokument „Anästhesie-Vorbereitung“ werden diese Fakten notiert, und die Einwilligung in die Narkose von Patient und Arzt unterschrieben.

 

Jeder Patient erhält ein Identifikationsarmband. So kann er auch dann identifiziert werden, wenn er nach einer Untersuchung noch müde ist oder ein Beruhigungsmittel erhalten hat.

Auch verwirrte Patienten können auf diese Weise sicher identifiziert werden.

 

Vor der Operation wird mit einem Filzstift die Stelle, die operiert werden soll, markiert. So wird eine Verwechslung ausgeschlossen, zB. „linkes Knie statt rechtes Knie“.

 

In der Patientenschleuse werden Name, Geburtsdatum, Art der Operation, Operationsstelle und Operationssaal kontrolliert.

 

Unmittelbar bevor mit der Operation begonnen wird, findet das sogenannte „team-time-out“ statt: alle Mitglieder des Op-Teams besprechen noch einmal kurz die Eckdaten des Patienten.

 

Während der Operation werden regelmäßig EKG, Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung des Patienten gemessen. Bei großen Operationen kann das Monitoring entsprechend erweitert werden. Falls nötig, kann diese Überwachung im Aufwachraum fortgesetzt werden.

 

Ein Beitrag zur Patientensicherheit ist außerdem die regelmäßige fachliche Fortbildung aller Mitarbeiter, die Hygieneschulung, das Wiederbelebungstraining, usw.

Fachkräfte für Hygiene, Qualitätssicherung und Risk-Management kontrollieren unsere hohen Standards.

 

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